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Kinder helfen Kindern
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Unsere Schüler helfen Tsunami-Opfern
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Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Allersberg zeigten sich angesichts des unermesslichen Leids, das durch die Seebeben-Katastrophe in Südasien verursacht wurde, sehr betroffen. Viele Kinder wollten vor allem den geschädigten Kindern in den betroffenen Gebieten gerne helfen. In Gesprächen zwischen SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern wurde die Idee entwickelt, jeden Mittwoch selbst gebackenen Kuchen in der ersten und zweiten Pause zu verkaufen. Auf diese Weise konnte bisher schon etwa 500 € eingenommen werden. Nach reiflicher Überlegung einigte man sich in Absprache mit dem Elternbeirat darauf, den gesamten Erlös dieser Aktion der Anton-Nagel-Stiftung, „Stichwort Flutopfer“, zugute kommen zu lassen. Fürstin Katharina von Wrede und Herr Anton Nagel betreuen ein Projekt in einem kleinen Ort auf Sri Lanka, welches sich um den Wiederaufbau einer Schule und eines Krankenhauses kümmert. Sehr gefreut haben sich die Schulkinder, dass Herr Nagel am Mittwoch, den 6.04.05, persönlich an die Grundschule Allersberg kam und dort sein Projekt selber vorstellte. Da die Kuchenverkaufsaktion, dank der effektvollen Hilfe vieler Leckerschmeckerbäckerinnen, bisher so großen Anklang fand, beschlossen alle Beteiligten, dieses Vorhaben bis zum Schuljahresende weiterzuführen.
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Spendenerlös 2005
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Die Kuchenverkaufsaktion bis zum Ende des Schuljahres 2004/05 erbrachte
1.435,50 €.
dieser Betrag wurde anlässlich des 1. Allersberger Kul T ürchens an Anton Nagel für seine gleichnamige Stiftung übergeben. Damit ist sichergestellt, dass der Betrag ohne irgendwelche Abzüge Tsunamiopfern in Sri Lanka zu gute kommt.
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Spende 2005
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Foto: Josef Sturm
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Kuchenverkauf im Schuljahr 2005/06
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RHV - 21.Juli 2006
Kuchen für Srilanka
Im Rahmen des 2. KulTürchens übergab Konrektor Dieter Rieß von der Grundschule Allersberg eine großzügige Spende für die Sri-Lanka-Hilfe der Anton-Nagel-Stiftung. Vor der Übergabe forderte er vom Hausmeister in Anspielung auf den Initiator der Stiftung „an echten Nagel". Zusammen mit den Schülern übergab er unter großem Beifall der Gäste 1731,19 Euro an Anton Nagel, den Chef des Allianz-Versicherungsbüros in Roth und Initiator der Stiftung. Die Summe wurde beim Mittwochs-Kuchenverkauf erwirtschaftet und übertraf den Spendenbetrag des Vorjahres nochmals erheblich. Das ganze Jahr über hatten die Mütter für diese Aktion kostenlos Kuchen gebacken, der dann mittwochs in den Pausen für diesen guten Zweck verkauft wurde. Anton Nagel versicherte, dass das Geld bis zum letzten Cent in Sri Lanka ankommen werde und dankte für die großzügige Unterstützung. In der Grundschule Allersberg herrsche eine sehr gute Atmosphäre, bescheinigte er Schülern und Lehrern und betonte, dass ihm die Schule deshalb sehr am Herzen liege. Begeistert habe ihn das 2. KulTürchen, bei dem man die Freude und den Eifer der Kinder spüre. Am 26. Juli, so kündigte er an, wird es im Rahmen eines Projekts eine große Auszeichnung für die Allersberger Grundschule geben. Den schweren „Geldsack", der extra für den Spendenbetrag angefertigt worden war, nahm er für die Menschen in Sri Lanka freudig entgegen.
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Foto: Josef Sturm
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Fürstin Katharina erzählt
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Unsere Eltern und Klinder wollen natürlich wissen, wie und wo das Geld, das an unserer Schule gesammelt wurde, verwendet wird. Deshalb kam Fürstin Katharina von Wrede zu uns, um uns zu erzählen, was in der Zwischenzeit alles geschehen ist. Wir waren freudig überrascht, wie weit die Bauarbeiten an der neuen Schule auf Sri Lanka schon fortgeschritten sind. Fürstin Katharina konnte uns berichten, dass der Schulbetrieb in diesem Projekt schon bald aufgenommen werden kann. Man legte größten Wert darauf, dass die Menschen dort sich selbst helfen konnten. Es ist auch angedacht, dass man weiter Hilfe zur Selbsthilfe leistet. Bedenkt man, dass das ganze Projekt für unsere Verhältnisse gerade mal eben 12.000 € kostet (die ganze Schule mit Nebengebäuden!), und weiter, dass die Schulfamilie der Grundschule Allersberg davon schon über ein Viertel des Betrages aufbrachte, kann man getrost davon ausgehen, dass diese Aktion das erreicht, was sie erreichen soll, denn das von uns gesammelte Geld kommt auf Euro und Cent dort an, wo wir es gerne haben wollen. Fürstin Katharina dankte allen Beteiligten auf das Herzlichste. Sie lobte das Fluidum, das unserer Schule eigen ist. Auch war sie hocherfreut ob des Umgangs von Schülern und Lehrer sowohl untereinander, als auch mit schulfremden Personen. Sie freut sich schon heute, wenn sie beim nächsten "Kul T ürchen" zusammen mit Anton Nagel wieder einen Geldbetrag zu Gunsten dieses Projekts in Empfang nehmen kann.
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hoher Besuch
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Im Spiegel der Presse
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Rother Volkszeitung Freitag, 24. November 2006
Kuchen essen für Sri Lanka Schüler wurden über den Erfolg ihrer Benefizaktion informiert
ALLERSBERG (aar) - Mittwoch ist Kuchentag in der Grundschule Allersberg. Seit mehr als zwei Jahren können sich die Schulkinder an diesem Wochentag in der Pause selbst gebackene Rührkuchen und Muffins schmecken lassen und auf diese Weise den Tsunami-Opfern in Sri Lanka helfen. Der Erlös aus dem Kuchenverkauf geht nämlich komplett an ein Hilfsprojekt, das von Katharina Fürstin von Wrede und Anton Nagel auf den Weg gebracht worden ist. Gestern berichteten die beiden Initiatoren den Allersberger Grundschülern, wofür deren Geld ganz konkret verwendet wurde.
3166,69 Euro kamen in den Schuljahren 2004/2005 und 2005/2006 durch die von den Eltern gebackenen Kuchen zusammen, womit in dem Inselstaat im Indischen Ozean schon allerhand auf die Beine gestellt werden kann. 16 Euro reichen, um ein Kind einen Monat lang mit allem Nötigem - Nahrung, Kleidung und Schulsachen - zu versorgen, und für rund 13 000 Euro konnten die Arbeiter in dem Küstendorf Tissamaharama den Rohbau für eine Vorschule aus dem Boden stampfen, in der künftig 80 Kinder betreut werden sollen.
Damit bei diesem Hilfsprojekt nicht ein Großteil des gestifteten Geldes für die Verwaltung verwendet wird oder in Sri Lanka in irgendwelchen dunklen Kanälen versickert, kümmert sich Katharina Fürstin von Wrede persönlich um jedes organisatorische Detail. Aktiv geworden ist sie unter anderem, weil ein Neffe von ihr mit einer Sri-Lankerin verheiratet ist und sie so das dortige Leid nach der Flutkatastrophe direkt mitbekommen hat.
Viele Kinder in Tissamaharama seien Waisen, weil ihre Eltern von der Monsterwelle getötet wurden, berichtete Katharina von Wrede den in diesem Moment mucksmäuschenstillen Allersberger Schulkindern. Viele Männer seien gerade auf dem Meer zum Fischen gewesen, als der Tsunami alles unter sich begrub.
Die Kinder in Tissamaharama hätten laut der Fürstin denn auch ein sehr zwiespältiges Verhältnis zur Natur, nachdem sie die zerstörerische Gewalt des Wassers kennen gelernt hatten. Deshalb soll ihnen ein Lehrgarten rund um die neu errichtete Vorschule mit selbst gezogenem Obst und Gemüse die schönen Seiten der Natur nahe bringen. Das Schulgebäude, das zum Großteil aus den Steinen zerstörter Häuser errichtet wurde, ist seit kurzem fertig, jetzt geht es an den Innenausbau.
Katharina von Wrede erkundigt sich jeden Tag per E-Mail oder Telefon nach den Fortschritten, und bei ihrem Besuch in Allersberg zeigte sie Fotos aus Tissamaharama. In Februar wird sie außerdem nach Sri Lanka fliegen („dabei hasse ich fliegen“), um sich persönlich ein Bild von den Erfolgen der Hilfsaktion zu machen.
Ihren Dank richteten die Fürstin von Wrede und Anton Nagel nicht nur an die Kinder und die kuchenbackenden Eltern, sondern auch an Maria Treiber, die diese Benefizaktion in der Allersberger Grundschule initiiert hatte. Zuerst hatte nur die Klasse der Allersberger Lehrerin das Kuchen backen und verkaufen übernommen, doch schnell machte die komplette Schule dabei mit.
Anton Nagel appellierte schließlich an die Kindern, nicht in ihrem Engagement nachzulassen. „Es macht Spaß zu helfen“, sagte der in vielen karitativen Projekten aktive Rother Geschäftsmann, der auch schon die Allersberger Grundschule unterstützt hat. So dankte ihm Konrektor Dieter Rieß für eine großzügige Geldspende, mit der eine Lautsprecheranlage und Scheinwerfer für die Bühne in der Schulaula angeschafft wurden.
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Fürstin
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"Wo ist unser Kuchengeld"
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Kuscheltiere für kranke Kinder
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Nachdem uns Fürstin Katharina von Wrede über den Fortgang der Arbeiten auf Sri Lanka berichtet hatte, erzählte sie uns, dass wöchentlich Kinder aus den Kriegsgebieten dieser Welt, vor allem aus Dafur und Afghanistan, bei uns in Deutschland eintreffen um hier medizinisch behandelt zu werden. Sie kommen hier mit nichts in einer fremden Welt an. Damit sie wenigstens einen kleinen Trost und Begleiter durch ihre schwere Zeit haben, baten wir unter Leitung von Frau Grimm um Kuscheltierspenden. Wir erhielten die unglaubliche Zahl von 975 Kuscheltieren in hervorragendem Zustand. Danke!
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Dankesschreiben von Fürstin Wrede
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An alle Kinder die „Kuscheltiere“ gespendet haben
Liebe Kinder,
Euch allen möchte ich im Namen der schwer verletzten und kranken Kinder aus Angola, Dafur und Afghanistan für die so reichlich gespendeten Kuscheltiere ganz, ganz herzlich danken. Besonders wertvoll ist diese Spende, da ich mir gut vorstellen kann, dass es Euch sicherlich nicht leicht gefallen ist die wunderschönen Tiere herzugeben. Ich selbst war als kleines Kind einmal sehr schwer an Diphtherie erkrankt und durfte weder eine Puppe noch meinen Teddybär ins Krankenhaus mitnehmen, da man fürchtete ich würde damit die Bakterien in der Klinik einschleppen. Um so größer war meine Freude, als ein kleiner Bub, der kurz nach meiner Einlieferung entlassen wurde, mir seinen Teddy schenkte. Jetzt war ich nicht mehr so alleine auf der Isolierstation und hatte jemand mit dem ich mich unterhalten konnte. Obwohl das nun schon 55 Jahre her ist, kann ich mich noch so daran erinnern, als ob es erst gestern gewesen wäre. So wird es jetzt sicherlich auch den Kindern gehen, für die Ihr so toll gesammelt habt. Diese Kinder werden Weihnachten im Krankenhaus verbringen ohne ihre Eltern oder sonst jemand, denn sie kennen. Sie können unsere Sprache nicht, bekommen für sie ganz ungewohntes Essen, leiden unter großen Schmerzen und fühlen sich sicherlich sehr alleine. Da helfen Eure Tiere sehr! Ihr könnte sicher sein, daß Eure Kuscheltiere mit großer Dankbarkeit und Liebe aufgenommen werden und jedem Kind so Weihnachten zu etwas Besonderem machen. Jetzt haben sie einen kleinen Freund an ihrer Seite, der ihnen ein bißchen Wärme geben kann und ihnen zeigt, daß Ihr an sie denkt. Zwei Tage nach dem die Tiere von Frau Grimm und Herrn Rieß hier bei mir abgegeben wurden, fuhren Frau Gerlach und ihre Tochter zu den verletzten Kindern in die verschiedenen Krankenhäuser um ihnen die Tiere zu bringen. Es wurden auch Photos gemacht von der Übergabe und sobald diese fertig sind, werde ich Euch welche davon schicken. Ihr sollt sehen, wohin Eure Stofftiere gekommen sind. Die Familie Gerlach kümmert sich seit einiger Zeit um diese schwer verletzten Kinder, holt sie mit Hilfe des Roten Kreuzes vom Flughafen in Düsseldorf ab und bringt sie in verschiedene Krankenhäuser hier in Deutschland. Alleine am Sonntag sind sie über 1000 Kilometer für die Kinder gefahren. Sie können das immer nur in ihrer Freizeit machen, denn Frau Gerlach hat einen Blumenladen in Pleinfeld, eine Tochter ist Krankenschwester, der Mann und die beiden Kinder haben auch die ganze Woche hindurch zu arbeiten. Trotzdem hilft die ganze Familie beim Helfen und dabei habt Ihr sie jetzt mit Eurer Spende sehr unterstützt. Das ist super!! Laßt mich hier ein bißchen darüber berichten, was diese Kinder zum Teil mitmachen mußten, bis sie bei uns in ärztliche Betreuung kamen und somit die Hoffnung besteht, daß sie wieder gesund werden können. Stellt Euch doch einmal vor, wie so ein Kind durch einen kriegerischen Überfall auf das Dorf in dem es lebt erschreckt davon läuft. Nach einer Weile stellt es fest, daß seine Eltern und Geschwister nicht bei ihm sind. Was bleibt ihm anderes übrig, als sich auf die Suche nach seinen Angehörigen zu machen. Überall herrscht Chaos. Die Kinder laufen über ein Feld, in dem Minen versteckt sind. Sie treten auf so einen Sprengkopf und dieser verletzt sie schwer. Die meisten Verletzungen sind abgerissene Beine und Arme, schwere Kopfwunden, zerstörte Augen, Brand- und tiefe Schnittwunden am ganzen Körper und keiner ist da, der trösten und sie versorgen kann. In diesem Zustand werden diese Kinder, wenn überhaupt, von den Ärzten gefunden. Für viele ist es dann schon zu spät und sie sterben, bevor man ihnen helfen kann. Manche aber haben das Glück und werden rechtzeitig aufgefunden und zur Behandlung zu uns nach Deutschland und in viele andere Länder gebracht. In ihrer eigenen Heimat kann man diesen Kindern leider nicht helfen, denn dort herrscht Krieg und keiner kümmert sich um die Kleinen. Die Eltern sind entweder selbst schwer verletzt oder leben gar nicht mehr. Die Kinder müssen nicht nur mit diesen entsetzlichen Verletzungen fertig werden, sondern auch noch mit der Tatsache, daß ihnen nichts mehr geblieben ist. Keine Familie mehr, all ihr Hab und Gut ist weg und obendrein leiden sie unter entsetzlichen Schmerzen. Die Wunden fangen an sich zu entzünden, können nur auf das Notdürftigste verbunden werden. Richtiges Verbandszeug gibt es gar nicht oder nur sehr selten. Man nimmt alte Tücher und versucht damit die Blutungen zu stillen und die Wunden abzudecken. Dann überläßt man das Kind sich selbst. Wenn unsere Ärzte diese Kinder finden, sind sie meist in sehr schlechtem Zustand. Diese unsterilen „Verbände“ sind in die Wunden eingewachsen und verklebt, Hunderte von Fliegen umschwirren die Wunden und legen zum Teil sogar ihre Eier darin ab. Ihr könnte Euch sicherlich vorstellen, wie schrecklich das alles sein muß und jetzt kommt ihr und helft selbstlos diesen armen Kindern, gebt Ihnen Trost mit Euren Kuscheltieren. Ihr könnt wirklich stolz auf Euch sein, denn ihr alle, zusammen mit Euren Eltern, seid „Weihnachtsengel der besonderen Art“ und dafür danke ich Euch und Euren Eltern ganz, ganz fest.
Euch und Euren Familien wünsche ich aus ganzem Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, friedvolles Neues Jahr und behaltet Eure guten Herzen für Eure Mitmenschen, denn es kommt vielfach zu Euch zurück
Eure
Fürstin Wrede
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Übergabe der Kuscheltiere
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Kuscheltiere
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(C) Grundschule Allersberg 2004 - Alle Rechte vorbehalten |
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