Klassenleitung
Frau Susanne Heyder
Klassenzimmer B 16
Sprechstunde: Mittwoch, 9:45 - 10:30 Uhr in C 4
Klassenelternsprecher: Regina Minner
Stellvertreter: Maria Herzog
Klassenfoto 2011-12
Klassenfotos 2a - 2010/11
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Klassenfoto 1a - 2009/10
Im Schulmuseum
So ging´s vor 100 Jahren in der Schule zu
Am Freitag, den 13. Januar 2012 besuchten wir das Schulmuseum im Museum für Industrie und Kultur in Nürnberg.
Ob es nun am Freitag den 13. lag oder nicht – doch an unserem Ausflugstag fiel tatsächlich unser Zug aus und wir fuhren eine halbe Stunde später als geplant nach Nürnberg. Doch dann klappte zum Glück alles und wir kamen mit der Straßenbahn endlich ans Museum. Dort sollte Frau Nowak unsere Lehrerin sein.
Die Erwartungen waren groß, zumal angekündigt worden war, dass die Schüler – wie mit einer Zeitmaschine zurückversetzt – Unterricht wie im Jahre 1910 erleben sollten.
Gespannt betraten die Kinder also das mit alten Möbeln eingerichtete Klassenzimmer und setzten sich auf die alten Bänke. Als Frau Nowak mit der großen Glocke klingelte und das Klassenzimmer betrat, trat die Klasse 3a aus den Bänken und begrüßte die „Frau Lehrerin“ stehend.
Auch wenn die Schüler eine Antwort gaben, mussten sie immer aufstehen, in ganzen Sätzen sprechen und Frau Nowak höflich mit „Frau Lehrerin“ ansprechen.
Mit dem Zeigestock in der Hand überprüfte diese streng, ob die Hände und Fingernägel sauber waren. An zwei Kindern wurde gezeigt, wie schmutzige Kinder dafür Schläge auf die Hände bekamen (natürlich ohne ihnen wirklich weh zu tun).
Nun lernte die Klasse einige Tagessprüche kennen: „Ein gutes Kind gehorcht geschwind“ oder „Ohne Fleiß kein Preis“. Diese Sprüche durfte jeder auf Schiefertafeln aufschreiben, ebenso einige Buchstaben in deutscher Schrift.
Beim Schreiben erläuterte sie, wie man Linkshändern die linke Hand auf den Rücken gebunden hat, um sie an das Schreiben mit rechts zu gewöhnen.
Besonders interessiert waren die Schüler an den strengen Strafen, die es damals gab. Frau Nowak erzählte, dass Mädchen häufiger Strafarbeiten bekamen, Jungen aber nicht selten über´s Knie gelegt und ihnen der Hosenboden stramm gezogen wurde. Auch Kopfnüsse und Tatzen gab es oder einen Platz auf der „Eselsbank“.
Doch brave Schüler wurden auch gelobt, zum Beispiel in Form von Fleißkärtchen. Zum Abschied bekam jeder aus der 3a eines geschenkt. Ein schöner Abschluss für unseren Ausflug in die Schulzeit von früher.
Susanne Heyder
Wenn einer eine Reise tut,....
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Im Zug und im Museum |
Unsere Fahrt zum Theater Pfütze in Nürnberg
„Der beste Koch der Welt“
Am Montag, den 5. Dezember besuchten wir in Nürnberg das Theater Pfütze, um dort das Stück „Der beste Koch der Welt“ anzuschauen.
Das Stück ist von Paul Maar, umgesetzt hat es „die Pfütze“ zusammen mit den Nürnberger Symphonikern, was beides von vornherein recht viel versprechend klang.
Zur Geschichte:
„Ich bin der beste Koch der Welt“
Diese vollmundige Behauptung muss der hochmütige Besitzer eines Restaurants, der seine Küchenhilfe barsch herumkommandiert, erst einmal beweisen. Seiner Königin soll er ein Mahl zubereiten, das köstlich und einmalig ist. Die weit gereiste Königin ist allerdings sehr verwöhnt und kennt die besten Küchen der Welt. Alles was er ihr anbietet, beeindruckt sie nicht mehr. Da beginnt die Sache sehr schwierig zu werden, weil sogar das Leben des Kochs auf dem Spiel steht…
Lustig wird das Stück nicht zuletzt durch die gutmütige Küchenhilfe, die neben dem Koch eine nicht ganz unwesentliche Rolle einnimmt…
Die Hauptrolle in diesem Musiktheaterstück spielen jedoch über dreißig Musiker des Nürnberger Symphonieorchesters. Sie geben die Zutaten im Kochtopf, aus dem ein vorzügliches Festmahl erklingt.
Beeindruckend war es für die Kinder, die Orchesterinstrumente aus nächster Nähe zu bestaunen und den Klang des Orchesters live zu erleben. Besonders interessierten sie sich für den großen Kontrabass. Zudem ergaben sich im Foyer netterweise Gespräche mit den Musikern, denen Isabella stolz berichten konnte, dass sie auch Geige spielt.
Insgesamt ein sehr schöner Zugang für die Schüler zu klassischer Orchestermusik mit vielen bekannten Stücken.
Susanne Heyder
Ausflug zum Rothsee
Unser erster Wandertag
Am Montag, 26. September 2011 unternahmen wir bei herrlichem Septemberwetter einen Wandertag. Unser Ziel war der Rothsee.
Unterwegs betrachteten wir einige heimische Laub- und Nadelbäume, da wir zurzeit den Wald in HSU durchnehmen. Der Ahorn mit seiner schönen Herbstfärbung gefiel uns am besten.
In Grashof am Spielplatz machten wir erst einmal ausgiebig Brotzeit – schließlich hatten wir einen langen Weg hinter uns. Dann kletterten wir an den Spielgeräten und beobachteten im Rothsee die Fische, Enten und Schwäne. Die Zeit verging wie im Flug, schon mussten wir uns wieder auf den Heimweg machen.
Ein paar Blessuren gab es auch: Blasen an den Füßen mussten verpflastert werden. Dennis hatte sich beim Versuch Schilf abzureißen tief in den Finger geschnitten. Auch er bekam einen Pflasterverband.
Herzlichen Dank an dieser Stelle an Frau Minner, die uns am Wandertag begleitete.
Susanne Heyder
Am See
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Bei uns ist es schön! |





















